Von 1937 bis zum Jubiläumsjahr 1984

Aufzeichnungen über unsere Musikkapelle vor und nach dem ersten Weltkrieg sind nur wenige vorhanden. Zwei besonders verdienstvolle Musikanten, welche leider schon verstorben sind, und zwar Josef Aschaber, genannt der „Wurzenroaner Seppl“ und Alois Straßer senior, der „Bäcker-Loisl“, haben in den dreißiger Jahren und auch noch später besondere Ereignisse der damaligen Zeit in kurzen Notizen aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungen sind sehr humorvoll geschrieben und zeigen auf, wie bescheiden zu dieser Zeit die Musikkapelle ihr Dasein fristen musste. Trotzdem fällt auf, dass schon vor Jahrzenten besonders zwei Dinge eine große Rolle gespielt haben: Das Geld und auch etwas zum Trinken.

Einige dieser amüsanten Aufzeichnungen werden hiermit auch nachstehend – selbstverständlich wortwörtlich – in diese Chronik übernommen:

6. März 1937

Ausrücken bei dem Begräbnis der alten Jagerbäurin. Beteiligung 24 Mann in Tracht. Gefordert wurden 38 S, wovon 27,50 zur Verteilung kamen und der Rest der Musikkasse zugeführt wurde. Außerdem erhielten wir noch 25l Bier und Käse beim Reitlwirt. Außerdem erhielt unser Kapellmeister, Herr Bartl, 1⁄2 l Kirschschnaps, Käse und Brot. Peter Bachler jun. wurde an Stelle der Schattauer zur Aushilfe des II. Trompeter herangezogen. Herr Bartl blies mit vollendeter Virtuosität an Stalle des Vik. Krall die I. B-Trompete. Das Biergelage fand um 1 Uhr sein Ende.

Fahnenweihe in Kitzbühel, am 10. Juli 1949

13. November 1949

Tanz und Cäcilienfeier beim Hoferwirt. 19.30 Beginn des Konzertes mit auserlesenem Programm. Besuch gut. Beteiligung der Musikanten war ebenfalls gut. Der Kapellmeister Fritz Neumayr erläuterte jedes Musikstück mit selbstgedachten Gedichten. Das Publikum spendete reichlich Beifall.

Fasching 1950

1. Mai 1950

Die um 5 h angesetzte Zusammenkunft hat sich bis 6 h hinausgezogen. Dann war musikalischer Weckruf vom Weiler Hof aus. Unser Kapellmeister (Fritz Neumayr) konnte erst um 1⁄2 9 wegen des Wachdienstes erscheinen. In die umliegenden Weiler werden wir von Georg Strobl mit einem LKW geführt. Vorher noch Mittagessen beim Brixnerwirt; pro Mann 1 Gulasch. Im Badhaus bekamen die Musikanten ein Laib Käse versprochen für den Sommer zu einem Platzkonzert. Das Bier wurde getrunken. Der Sonne schienen die Brixner zu gefallen, da sie den Schnapsverkauf 2270 S. Stärke der Musik 26 Mann + 2 Marketenderinnen. Georg Strobl verlangte für das Auto bloß 2 Liter Bier. Kritik über die Musikanten: Schlechte Disziplin beim Marschieren. Wenn nicht geblasen wird, hat jeder seinen eigenen Schritt.

Musikkapelle Brixen im Thale unter der Leitung von Kapellmeister Fritz Neumayer (1947 - 1954)

6. Mai 1950

Für den Cinellenschläger wurde ein Brustfleck besorgt bei Jakob Mössmer. Für Werlberger Hans vom Stöckl wurde ein Klarinettenbüffel gekauft beim Ziepl in Kitzbühel. Für den Tambouristen ist auch gesorgt worden, da er sich immer zu wenig Schlägel sieht, sind 4 beschaffen worden. Dem Trommelwagen gebührt auch seine Beachtung, da er mit Gummirädern ausgestattet, vom knarrenden Altertum, zum erhabenen Gefährt umgewandelt wurde.

24. Juni 1950

Ständchen für den Herrn Dekan Feiersinger. Spende von Herrn Dekan an die Musik 50 S. Besetzung 20 Mann; es wurden 4 Märsche gespielt. Die Beleuchtung war etwas flau. Der Betrag wurde leider hernach durch den Gurgelbach weggeschwemmt (Brixnerwirt).

19. August 1951

Begräbnis von Herrn Direktor Alois Bartl. Trauermusik sehr ergreifend. Auch die Abschiedsworte von Kapellmeister Fritz waren schön. Besetzung 19 Mann.

25. November 1951

Cäcilia. Eingeleitet wurde der Festtag mit der Aufführung der Messe von Haydn in der Kirche. Wegen dem zweifelhaften Wetter werde ein Ausrücken in der Tracht zum Gottesdienst nicht durchgeführt. Am Abend war großes Festkonzert mit einem schönen Programm beim Hoferwirt; Beginn 8 h 25 abends. Einleitungsmarsch: „Österreichs Ehr“ und die „Bergheimat“ von Sepp Tanzer. Ferner wirkte der Brixentaler „Dreiklang“ mit einem gefälligen Programm. Der Humorist Lois Plattner brachte ziemlich stark belegte Sachen auf die Bretter. Unser Fritz, der Kapellmeister, war etwas zu sehr aufgeregt. Der große Schlager war wohl die „Salzburger Schlittenpost“ und der „Fidele Hammerschmied“ (Hoferschmied). Da alle Stücke erst die Feuertaufe begehen mussten, wurden dieselben gut bestanden und gut zum Vortrag gebracht. Es gab ein Fassl Bier, und ein gutes reichliches Essen wurde mit einem verbilligtem Preis von 8,50 S pro Kopf vom Hoferwirt hergestellt. Der Besuch war wohl nie so stark wie in diesem Jahr 1951. Das Konzert dauerte bis 10.30 h abends. Hernach Ball.

Hier werden ganz kurz einige markante Begebenheiten und besonders humorvolle Ereignisse aus dem Vereinsleben unserer Musikkapelle festgehalten. Wie in jeder Gemeinschaft hat es auch bei unserer Kapelle immer gute und schlechte Zeiten gegeben. Der Verfasser des Berichtes hat es für richtig erachtet, weniger die negativen Momente aufzuzeigen, vielmehr diejenigen Ereignisse zu erwähnen, welche gerade den älteren Musikanten noch in netter, angenehmer Erinnerung sind, wobei der Humor nicht zu kurz kommen darf, welcher gerade in unserem Verein immer vorhanden war; in diesem Sinne möge des Leser dieser Niederschrift die nachstehenden Aufzeichnungen verstehen:

Herbst 1952

Die Musikkapelle macht unter dem Kapellmeister Fritz Neumayr und dem Obmann Lois Straßer auf Einladung eines Fabrikanten aus dem Rheinland eine einwöchige Konzertreise nach Düsseldorf. Mit dabei waren auch:

  • die „Koaserer Dirndl“ aus Kufstein
  • die „Kitzbühler Nationalsänger“ mit Solojodler Sepp Möllinger
  • der Zithervirtuose Martin Antretter aus Westendorf und Lois Plattner aus Wörgl als Conferencier.

Es sollte eine „Reise ins Glück“ werden, mit einer versprochenen Tagesentlohnung für jedes Mitglied; daraus wurde jedoch nichts, im Gegenteil, die Brixner Musik musste noch Jahre später im Tiroler Unterland Konzerte geben, um die aus Düsseldorf mitgebrachten gar nicht wenigen Schulden bezahlen zu können.
Hätten nicht die Musikanten Peter Stöckl (Kloobauer) und Hans Werlberger (Stöcklbauer) etwas mehr Geld als andere mitgebracht, hätte oft nicht einmal das Notwendigste in Düsseldorf bezahlt werden können. Einmal hat es sich sogar zugetragen, dass ein Gastwirt den Obmann der Musik und eine Marketenderin „als Pfand“ für einige Stunden zurückgehalten hatte, bis die Zeche bezahlt war. Versagt hatte damals keineswegs die Tiroler Delegation, vielmehr der „Einlader“ (Fabrikant aus Deutschland), welcher ohne jegliche Organisation die Brixner Musik im Stich gelassen hatte.

Schlagzeuger der Musikkapelle Brixen im Thale in Düsseldorf im Jahr 1952

Herbst 1955

Nach Tegernsee und Buchloe führt eine weitere Auslandsfahrt unsere Musikkapelle nach Marktoberndorf. Dieser schöne Ausflug ist vielen noch in Erinnerung, insbesondere dem „Brixnerwirts-Hans“, welcher damals – in seinen jungen Jahren – hier sehr Schönes erleben durfte.

Musikkapelle Brixen im Thale unter der Leitung von Kapellmeister Georg Straif (ca. 1960)

Frühjahr 1963

Franz Thum wird Kapellmeister; mit 20 Jahren war er damals weitum einer der Jüngsten.

August 1963

Unsere Musikkapelle spielt beim „Kitzbühler Jahrmarkt“; Aufsehen haben wir gemacht, weil die große Trommel von einem Esel gezogen werde, was in Kitzbühel angeblich überhaupt das erste Mal geschah.

Musikkapelle Brixen im Thale mit Kapellmeister Franz Thum am Antlasstag 1965

Frühjahr 1966

Fahrt nach St. Louis (bei Basel) in Frankreich: Mit uns waren auch die Brixner Schuhplattler sowie die Sängerinnen Gerti Stöckl (Soder) und Meni Straßer. Es war ein sehr schöner Auflug; der Tiroler Abend hat großen Gefallen gefunden. Zwei Begebenheiten blieben uns noch in guter Erinnerung:

  • während des Konzertes sind die beiden Bassbläser Seppl Wielander und Otto Caramelle mit Sessel und Musikinstrument rücklings vom Podium gefallen; was die Ursache dieses plötzlichen Verschwindens war, braucht ja nicht besonders vermerkt werden;
  • mit uns als Reiseleiter war auch der Obmann unseres Bezirksverbandes, Adolf Schennach; er wünschte, dass zu einer Heldenehrung des Gebet geblasen wird; weil dies von den Brixner Musikanten niemand tun wollte bzw. konnte, blies Adolf Schennach selber das Gebet, dies auf eine Es-Trompete.

September 1966

Bei herrlichem Wetter fand das Bezirksmusikfest bei uns in Brixen statt. Der Höhepunkt war ein schöner Festzug mit ganz ausgezeichneten Festwägen. Dieses Fest mit den Konzerten der Verbandskapellenwurde erstmals in einem Zelt durchgeführt.

Herbst 1966

Die Gemeinde stimmt dem Bau des Musikpavillons zu, ein Verdienst unseres damaligen Obmannes Toni Hirzinger. Die Musikkapelle übernimmt den größten Teil der Arbeitsleistung in Eigenregie.

Dezember 1966

Unsere Musikkapelle fährt zu einem ganz besonderen Anlass nach Innsbruck: Unser Klarinettist Wastl Posch promoviert zum Doktor der Philosophie und zwar „sub auspiciis“ in Anwesenheit des Bundespräsidenten Franz Jonas.

November 1968

Anlässlich des Cäcilienkonzertes verleiht die Gemeinde Brixen im Thale für besondere Verdienste den Ehrenring an Alois Straßer senior (Bäcker-Lois), Alois Bachler senior (Stölln-Lois), Jakob Mössner und Michael Holaus.

Juni 1970

Die Trachtenkapelle Meissenheim aus Deutschland kommt das erste Mal zu uns nach Tirol. Mit den Musikkameraden aus Meissenheim entwickelte sich eine schöne Freundschaft; die Meissenheimer kamen 1984 schon das vierte Mal zu uns nach Brixen; wir Brixner sind schon dreimal im Meissenheim gewesen; deren Gastfreundschaft ist nicht mehr zu überbieten.

August 1973

Beim Bezirksmusikfest in Kirchberg erreicht unsere Musikkapelle – erstmals bei einem Bezirksmusikfest – mit dem Aushilfsmusikkapellmeister Johann Wurzenrainer aus Hopfgarten eine „1. Rang mit Auszeichnung“; aufgeführt wurden die Ouvertüre „Klingendes Land“.

Jänner 1974

Peter Ehrensberger erklärt sich bereit, die musikalische Leistung unserer Kapelle zu übernehmen; er wird der neue Kapellmeister.

September 1974

Unsere Musikkapelle wurde die Ehre zuteil, dass Jubiläumsbezirksmusikfest (25jähriges Bestehen des Verbandes der Brixentaler Blaskapellen) durchzuführen. Es war ein sehr schönes Fest, zu welchem auch unsere Freunde aus Meissenheim wieder bei uns waren.

Herbst 1974

Unsere Musikkapelle nimmt teil am großen Umzug (8 km lang) zur Eröffnung des Oktoberfestes in München. Dieser Ausflug ist im negativen Sinne in unsere Vereinsgeschichte eingegangen; wir sind nämlich in sehr magerer Besetzung nach München gefahren. Von den Holzblasinstrumenten dabei waren lediglich eine 1. B- Klarinette (Alois Bosetti) und der Flötist, der „Steininger Anderl“. Stark besetzt war Gott sei Dank das „Große Blech“, und somit wurden nur Märsche mit Basssolo gespielt. Jakob Mössner mit seiner kleinen Trommel hat unermüdlich den „Fußmarsch geschlagen“ und damit die wenigen Bläser entlastet.

November 1975

Beim Cäcilienkonzert erhalten folgende Musikanten die „Silberne“ für 25jährige Zugehörigkeit zu unserer Musikkapelle, und zwar:

  • Peter Beihammer (Rieser Peter)
  • Johann Stöckl (Ködringer Hansei)
  • Georg Stöckl (Ködringer Örgei)
  • Josef Strain (Adl Sepp)

April 1976

Unsere Landesmusikkapelle fährt das erste Mal nach Kremsmünster zur Familie des Ing. Werner Lutzky; eine neue Fabrikshalle (Lutzky-Glas) wird in Anwesenheit des Landeshauptmannes Wenzel aus Oberösterreich in einer großen Feier eingeweiht; unsere Musikkapelle durfte dieses Fest musikalisch umrahmen.

Mai 1977

Am 27 Mai wird Alois Straßer senior zu Grabe getragen. Der „Bäcker Lois“ war einer der ganz Großen unserer Musikkapelle, welcher er fast 60 Jahre lang angehörte. Er spielte in jungen Jahren das 1. Flügelhorn, später das Euphonium, den Es-Bass und war dann auch noch beim Schlagzeug tätig; er war einige Zeit Kapellmeister und viele Jahre der Obmann des Vereines. Auch als Organisator vieler Feste und Ausflüge hat sich der Lois große Verdienste erworben. Er war auch immer Mitglied des Kirchenchores und ganz ein ausgezeichneter Theaterspieler; er hat das Anklöpfeln seinerzeit in Schwung gebracht mit dem von allen sehr geliebten Anklöpflerstückl „Die Pilgerreise“.

Oktober 1977

Große Geburtstagsfeier beim „Brixnerwirt“ mit unserem Musikkameraden Hans Knauer: Der „Brixnerwirts-Hans“ wird 50 Jahre alt, und es darf vermerkt werden, dass es eine der schönsten und nettesten Feiern war, welche wir Musikanten seit langem miterleben durften, mit viel Musik, Gesang und Humor. Es war ein „Familientreffer“, zu welchem zur Freude aller, auch nette Gäste aus Deutschland, und zwar aus Marktoberndorf, gekommen sind. In diesem deutschen Ort war doch unserer Musikkapelle vor Jahren, und es wurden damals nicht nur freundschaftliche Beziehungen in Marktoberndorf geknüpft. Außer der vollzählig ausgedrückten Musikkapelle fand sich auch Bürgermeister Hans Werlberger als Gratulant ein, war doch der „Stöcklbauer“ seinerzeit viele Jahre aktiver Musikant unserer Kapelle und auch mit dabei in Marktoberndorf. In Entsprechung einer vor Jahren getroffenen Abmachung spendierte Hans Werlberger dem Jubilar ein festlich geschmücktes Kalberl und brachte ein auf dieses Fest abgestimmtes Gedicht zum Vortrag, in welchem er den „Brixnerwirts-Hans“ nochmal wegen dessen damaligen schönen und von Erfolg gekrönten Erlebnissen „verriss“, alles natürlich auf nette kameradschaftliche Art, wie dies halt bei uns im Brixental bei dererlei Anlässen der Brauch ist.

Jänner 1978

Ein weiteres Original unserer Musikkapelle wird beerdigt: Josef Aschaber, genannt der „Wurzroaner Seppl“. Er war ein bescheidender, überaus eifriger und verdienstvoller Musikant, der seine Klarinette und die Volksmusik über alles liebte. Er war ein gern gesehener Tanzmusikant, welcher viel und gerne besonders bei „Grunächten“ und Bockbällen gemeinsam mit einem Zuginspieler zum Tanz und zur Unterhaltung aufspielte. Er war Zeit seines Lebens mit der Musik verbunden und auch lange Zeit Kirchenmusikant.

November 1979

Ein weiterer Altmusikant und Ehrenringträger wird zu Grabe getragen und zwar Jakob Mössner. Auch er war fast 60 Jahre lang eifriger Musikant; er war mit Leib und Seele Schlagzeuger und spielte durchwegs die kleine Trommel; diese Instrumente und somit auch den Fußmarsch beherrschte er wie kaum ein anderer. In den 20er Jahren war er Mitbegründer der Jungmusik in Kitzbühel.

Herbst 1980

Einer der schönsten Musikausflüge bringt uns nach Jesolo und Venedig, bestens organisiert vom Obmann Straßer Lois, dem „Bäcker-Loisl“.

Frühjahr 1981

Unsere Musikkapelle fährt das dritte mal nach Meissenheim, wo unsere Freunde das 75jährige Bestehen der „Trachtenkapelle Meissenheim“ feiern. Es waren vier wunderbare Tage, die wir in Meissenheim verbracht haben; mit uns waren auch viele Brixner Bürger, auch unsere Bürgermeister Hans Werlberger.

Februar 1982

Bürgermeister Hans Werlberger wird zu Grabe getragen. Er ist uns allen viel zu früh verstorben. Der Stöcklbauer war lange Zeit Musikant und zwar zuerst in Kirchberg und dann auch bei uns in Brixen. Er hat für die Belange unserer Dorfkapelle immer Verständnis gehabt, er war ein großer Gönner unseres Vereines. Seine Lebensbegleiter waren stetes die Musik und der Gesang; er war immer ein lebensfroher Mensch, von allen geliebt und geschätzt. Überall, wo der Hans auftrat, wurde gesungen und musiziert; zum „Absingen“ war er weitum der beste. Der Stöcklbauer mit seinem stets fröhlichen und volkstümlichen Gemüt war sicher einer, den wir nicht vergessen werden.

Wenzel Fuchs auf der Brixenbachalm

Gründung und Entwicklung bis etwa 1860

Eine interessante Reise in die Anfangsjahre unserer Musikkapelle, deren traditionsreiche Geschichte bis weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. 

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